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Gemeindebote Waldbüttelbrunn

WALDBÜTTELBRUNN

Traditionelle Neujahrsmal in Waldbüttelbrunn

In Waldbüttelbrunn ist es Tradition, dass der Bürgermeister am 1. Januar nach dem Gottesdienst die sogenannte Neujahrsmal hält, den interessierten Bürger*innen die Bilanz des Gemeinderats im abgelaufenen Jahr verkündet und einen Ausblick auf das neue Jahr gibt. Außerdem hält ein Vereinsvertreter eine kurze Rede und überreicht dem Bürgermeister eine Neujahrsbrezel.
Wie schon in den vergangenen Jahren hielt auch 2024 zweiter Bürgermeister Sebastian Hansen die Neujahrsmal. In seiner Bilanz sprach er einige Erfolge des Gemeinderats an – zum Beispiel die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf stromsparende LED-Technik und das Einwerben von Fördermitteln für den Radwegebau und die Sanierung der TSG-Halle – und zeigte auf, welche langfristigen Weichen der Gemeinderat 2023 gestellt hat. Dazu gehören u.a. die Ausarbeitung des Mobilitätskonzepts, die Planungen für die Kindergartensanierung Spatzennest oder die Planungen für den Bau eines Nahwärmenetzes für eine klimafreundliche Wärmeversorgung. Zudem betonte er, dass die Gemeinde rund um den anstehenden Neubau der Kläranlage Zusatzbelastungen, wie sie zuletzt im Raum standen, unbedingt vermeiden und gleichzeitig für die Bürger*innen maximale Transparenz schaffen wolle.
Richard Dittmann von der Kolpingsfamilie stellte in seiner Rede heraus, dass die Vereine für das Dorfleben sehr wichtig seien und bedankte sich für die durch die Gemeinde gewährte Unterstützung. Mit der Überreichung der Neujahrsbrezel und einem Stück der DjK-Blaskapelle endete die Neujahrsmal.

Im Bild: Richard Dittmann (Kolpingsfamilie) und Sebastian Hansen (2. Bürgermeister). Foto: Helene Böhm