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Gemeindebote Waldbüttelbrunn

WALDBÜTTELBRUNN

Bauarbeiten an neuer Straße begonnen

Bis Ende 2020 soll die neue Anbindung des Waldbüttelbrunner Gewerbegebietes an die Staatsstraße 2298 in etwa auf Höhe des Hettstadter Flugplatzes abgeschlossen sein. Die rund 200 Meter lange Straße wird in Waldbüttelbrunn wegen der Nähe zum Flugplatz schon als „Flughafenstraße“ intern geführt.
Man verspricht sich vom Neubau, der auch einer Erweiterung des Gewerbegebietes Kiesäcker dient, eine bessere Anbindung an das Gewerbegebiet und eine Entlastung der Ampel an der Großbäckerei und des Werner-Pomikal-Rings, so Bürgermeister Klaus Schmidt bei einem Ortstermin mit den beteiligten Fachleuten und der Baufirma.
Zukünftig soll auch der öffentliche Nahverkehr über die neue Straße ins Gewerbegebiet fahren und über eine zusätzliche Haltestelle für eine noch bessere Anbindung sorgen. Man verspricht sich davon eine erhöhte Nutzung seitens der zahlreichen Arbeitnehmer in Waldbüttelbrunn. Um auf die Staatsstraße zu gelangen, wird hier eine zusätzliche „intelligente“ Ampelanlage errichtet, die sich zusammen mit der bereits erwähnten bisherigen Ampel koordinieren lässt. Derzeit wird der Mutterboden abgetragen und neben der Baustelle aufgeschüttet. Er soll später wiederverwendet werden. „Erst jetzt erkennt man das tatsächliche Gefälle in dem Gelände“, stellte Bürgermeister Schmidt erstaunt fest.
In Kürze wird die Industriestraße in Waldbüttelbrunn hinter dem Wertstoffhof voll gesperrt werden, um die Bauarbeiten möglichst zügig durchziehen zu können. Nach den Sommerferien wird eine halbseitige Sperrung der Staatsstraße notwendig werden, um den Anschluss an diese zu bauen. Hier wird eine Baustellenampel eingerichtet, so Matthias Marin vom Staatlichen Bauamt.

Bei der Baustelleneinweisung für die neue „Flughafenstraße“:, v.l. Bürgermeister Klaus Schmidt; Thomas Rüger, Bauleiter Firma Trend Bau; Ralf Stegmeier, Chef-Firma Trend Bau; Frank Konrad, Polier Firma Trend Bau; Peter Hümmer, Bauamt Waldbüttelbrunn; Matthias Marin, Staatliches Bauamt; Pia Löhe, Ingenieurbüro Georg Maier.